Termin

Den richtigen Zeitpunkt …
… gibt es nicht. Grundsätzlich kann zu jeder Zeit ein Gipsabdruck des Babybauchs genommen werden. Am schönsten wird der Gipsabdruck allerdings ab der 32. Schwangerschaftswoche, da der Bauch dann erst so richtig schön “kugelig” wird. Eine andere sehr schöne Möglichkeit wären Trimesterabdrücke, also quasi alle 3 Monate den “aktuellen Stand” einzugipsen, um nebeneinandergestellt die Entwicklung Ihres Bauches zu sehen. Ab der 37. Schwangerschaftswoche  muss ganz individuell nach Befinden entschieden werden, ob noch ein Abdruck gemacht werden soll. Der Termin sollte dann aber nur im Beisein einer “Aufsichtsperson” wie z. B. dem Lebenspartner oder einem anderen Familienmitglied stattfinden. Prinzipiell würde ich ab diesem Zeitpunkt davon abraten.

Sie haben Sich entschieden …
… einen Gipsabdruck machen zu lassen. Dann rufen Sie mich einfach in Gersthofen an unter Telefon 08230 2891617, oder schreiben Sie mir eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer. Ich rufe Sie dann zurück und wir vereinbaren einen Termin. Telefonisch können auch gleich noch anstehende Fragen geklärt werden.



Zu Hause oder im Designbüro …
… entscheiden Sie. Vorzugsweise komme ich zu Ihnen, da ich Ihnen aufgrund des Umstandes lange Wege ersparen möchte. In gewohnter Umgeben fühlen Sie sich bestimmt auch am wohlsten, da der Gipsabdruck ja auf nackter Haut gemacht wird und das eigene Badezimmer wohl am behaglichsten dafür ist.

Die Vorbereitung …
… dauert nicht lange. Hier eine kurze Liste für Sie:

  • Badezimmer mit Folie auslegen (z.B. aufgeschnittene Mülltüten)
  • Haartrockner bereitlegen
  • Warme Socken oder Hausschuhe bereithalten
  • Für behagliche Wärme im Bad sorgen, bei der Sie auch halbnackig nicht frieren. (Jedoch nicht “einheizen”, da bei zu warmer Luft der Gips zu schnell trocknet und sich die Binden nicht sauber auftragen lassen)

Im Vorgespräch …
… lernen wir uns erst einmal kurz kennen. Dann werden Form und Design des gewünschten Gipsabdruckes genau besprochen. Auch das Budget muss definiert weden. Ich möchte, dass Sie mit dem Kosten-Nutzen-Verhältnis zufrieden sind, um es mal betriebswirtschaftlich auszudrücken.

Dann kann es losgehen …
… mit dem “Projekt Gipsabdruck”. Sie entkleiden sich und cremen die Haut der abzuformenden Körperpartien dick mit Melkfett/Vasiline ein (stelle ich bereit) denn diese schützt die Haut und der Gipsabdruck lässt sich später leichter ablösen. Dann wickle ich Ihnen eine bodenlange Schürtze um die Hüfte,  damit Ihre Kleidung geschützt ist. Jetzt beginnt die Abformung. Wie diese genau von statten geht, können Sie auf der Seite “Abformung & Veredelung” nachlesen. Ist der Abdruck erstellt, angetrocknet und vom Körper gelöst, geht’s ans “Saubermachen”.

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Ab unter die Dusche …
… um die letzten Gipsreste auf der Haut zu entfernen. Während Sie duschen packe ich alle mitgebrachten Utensilien wieder zusammen und nehme die Grobreinigung im Bad vor. D. h. ich mache den Badboden begehbar, damit Sie nach dem Duschen nicht auf die schmutzige Folie treten müssen.

Beim Abschlussgespräch …
… werden nochmal zusammenfassend alle weiteren Schritte besprochen. Ist der Abdruck noch nicht soweit getrocknet um Ihn sicher transportieren zu können, werde ich ihn noch ein paar Minuten föhnen. Dann pack ich die “Sieben Sachen” und düse wieder ab ins Designbüro.

Jetzt haben Sie sich ein Nickerchen verdient 😉

Sind noch Fragen offen?